Gmina Jordanów
Gmina Jordanów

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Wysoka-Dorf Drucken E-Mail
Das Dorf ist wunderschön auf der Höhe von 525 Metern ü.d.M. auf den Hügeln des Podhalen-Gebirgszugs zwischen Jordanów und Spytkowice gelegen. Die erste Erwähnung über das Dorf kommt aus dem Jahre 1581. Das ist ein Dorf, in dem der Priester Józef Stolarczyk, der bekannte Zakopaner Pfarrer geboren wurde. 

Dwór obronny
Dwór obronny
Das älteste und wertvollste Baudenkmal  im Dorf ist die aus dem 16. Jahrhundert stammende Burg. Diese Burg bildet samt den Fragmenten des historischen Parks  eine Stelle, wo die Stiftung – Altpolnische Laute (Staropolska Lutnia) und Lautgebilde (Bractwo Lutni) ihre Sitze haben. Den Burgbesitzern, der Familie Pilchs sind die Gäste immer sehr herzlich willkommen. Sie können ihnen Kost und  Logis und zugleich altpolnische Lieder anbieten.

Cmentarz wojenny
Cmentarz wojenny
Wysoka hat sich mit den „roten“ Lettern in das Buch der  Geschichte des zweiten Weltkriegs eingetragen. Am 1. und 2. 09. 1939 hat eine Schlacht zwischen den polnischen Soldaten, die während der Schlacht von den Ortsansässigen unterstützt wurden, aus dem 12. I.R. aus Wadowice, der 10. Motorisierten Kavalleriebrigade, dem 25. Ulanenregiment  und den deutschen Soldaten stattgefunden. Die polnischen Soldaten haben gegen aus Orawa und Spytkowice angreifende deutsche Panzerdivisionen gekämpft. Zur Vergeltung für den harten Widderstand haben die Deutschen das Dorf gänzlich verbrannt. Für den Heldentum wurde im Jahre 1946 das Dorf mit dem Staatsorden (Grunwald-Kreuz-Orden des III. Grades) ausgezeichnet. Auf dem ehemaligen Schlachtfeld wurden das Denkmal und der Kriegfriedhof errichtet. Jedes Jahr am 1.09. würdigen die Dorfbewohner, Lokalbehörden, Jugendliche und die ehemaligen Soldaten das Andenken der Gefallenen, indem sie sich am Denkmal auf der feierlichen Messe treffen.
An dem Friedhof vorbei geht der Radweg und der Wandererweg, der über Ludwiki-Berg 653 m führend, Luboń Wielki-Berg  mit Hala Krupowa-Berg verbindet. Vom Luwiki-Berg aus bieten sich wunderbare Blicke auf Hohe Tatra, Babia Góra, Gorce und Lubon Wielki dar. Die Schule auf Wysoka-Berg lädt in den Sommer- und Winterferien die Ferienkoloniengruppen zur Erholung ein.
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